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Handy und Tinnitus (englisch)

Tinnitus and mobile phone use

Regularly using a mobile phone for at least four years seems to be associated with a doubling in the risk of developing chronic tinnitus (persistent ringing/roaring/hissing in the ear), indicates a small study published online in Occupational and Environmental Medicine.

The prevalence of chronic tinnitus is increasing, and is currently around 10 to 15% in the developed world, say the authors. There are currently few treatment options. And while there are some obvious triggers, such as ear disorders and head trauma, there are few known risk factors or clear explanations for this trend. The high microwave energy produced by mobile phones during use has been suggested as a possible culprit, but there has been no hard evidence to date.

The authors compared 100 patients who required treatment for chronic tinnitus, defined as lasting at least three months, with 100 randomly selected people without the disorder, but matched for age and sex, over a period of a year (2003-4).

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Der DZVhA zur Homöopathiedebatte (Spiegel)

Der  DZVhA (Deutscher Zentralverein homöopathischer Ärzte) hat eine Argumentsübersicht zu den Thesen von Prof. Lauterbach im Spiegel zur Homöopathie veröffentlicht.

 Argumente zur Spiegeldebatte

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Homöopathie bei hyperaktiven Kindern

Studie belegt die Wirkung von Homöopathie bei hyperaktiven Kindern: “In den meisten Fällen reicht die Homöopathie allein aus.”

Eine Studie der KIKOM (Kollegiale Instanz für Komplementärmedizin der Universität Bern) und der Medizinischen Universitätskinderklinik Bern belegt die Wirksamkeit homöopathischer Medikamente bei Kindern mit dem Aufmerksamkeits-Defizit-Syndrom (ADS). Den Rest des Eintrags lesen »

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Homöopathie in der Grundversicherung

PEK-Studie 1998-2006 Schweiz

Expertenkommission empfiehlt: Anthroposophische Medizin, Phythotherapie und Homöopathie in der Grundversicherung belassen

Eine homöopathische Praxis verursacht nur die Hälfte der Kosten einer durchschnittlichen Grundversorgungspraxis und homöopathisch behandelte Patienten müssen seltener stationär behandelt werden, nehmen weniger teure Spezialbehandlungen in Anspruch und leiden weniger an Nebenwirkungen von Arzneimitteln als konventionell behandelte Patienten. „Vergleicht man die Kosten pro Patient, sparen v* gegenüber der Schulmedizin rund 60 Millionen Franken (ca. 38 Millionen Euro) ein”, so ein Mitglied der Expertenkommission, die das Programm zur Evaluation in der Komplementärmedizin (PEK) von 1998 bis 2005 durchführte.

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Führende Wissenschaftler warnen vor Gesundheitsrisiken durch Vitaminunterversorgung

Vitamin-Defizit-Alarm für Deutschland
Posted By food-monitor On 9 . Juli 2010 (10:19) In Newsletter

Deutschlands Vitaminversorgung muss deutlich besser werden. Sonst droht uns langfristig ein Anstieg typischer Alterskrankheiten wie Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Osteoporose oder sogar Demenz. In Deutschland sind zwar ausgeprägte Vitamin-Mangelzustände nur noch selten, aber die schleichende Unterversorgung über Jahre hinweg, die hierzulande für die Vitamine A,D,E und das B-Vitamin Folsäure ausgeprägt ist, birgt die Gefahr, dass die Gesundheit der Betroffenen im fortgeschrittenen Alter ernsthaft leidet. Vitaminpräparate sind in angemessener Dosierung geeignet, um Versorgungslücken zu schliessen. Hierbei müsse ganz klar zwischen den empfohlenen Dosierungen zur Krankheitsvorbeugung und den Hoch-Dosis-Therapien mit ihren möglichen Risiken unterschieden werden. Dieses Fazit zog eine renommierte Expertenrunde, die auf Einladung von Prof. Hans-Konrad Biesalski, Universität Hohenheim, in Stuttgart die Frage diskutierte: “Vitaminversorgung in Deutschland – ein Grund zur Sorge?”

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Leserbrief zum Thema Homöopathie

Der Bund klassischer Homöopathen Deutschlands e.V. hat einen Leserbrief zur Story “der große Schüttelfrust” im Spiegel 28/2010 veröffentlich. 

Leserbrief

siehe auch:  http://s267274200.online.de/archives/436

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Homöopatie und Placeboeffekte

Eine Metaanalyse von 186 klinischen Studien zur Homöopathie, davon 119 randomisierte, placebo-kontrollierte Studien.

Die Analyse kommt zu dem Ergebnis, dass die Resultate der Studien in der Gesamtschau nicht vereinbar sind mit der Annahme, dass es sich um einen reinen Placeboeffekt handelt. Für einzelne Indikationen sind keine sicheren Aussagen möglich. Weitere Forschungen sind erforderlich.

Fundstelle: K. Linde, N. Clausius, G Ramirez, et. al., Are the Clinical Effects of Homöopathy Placebo Effects? A Meta-analysis of Placebo-Controlled Trials: Lancet, September 20, 1997 350:834-843

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Akupunktur: Nadeln stimulieren Botenstoff

LONDON (apn) An der schmerzstillenden Wirkung der Akupunktur ist der Botenstoff Adenosin maßgeblich beteiligt. Wie US-Forscher in einer Studie an Mäusen entdeckten, lässt die Nadelkur im Gewebe die Ausschüttung dieser schmerzlindernden und entzündungshemmenden Substanz drastisch steigen. 

Etliche Studie belegen, dass Akupunktur die Pein von Rücken, Knie oder Kopf bessern kann. Über den Grund für diese Wirkung rätseln Mediziner seit Jahren. Einen Hauptmechanismus entdeckten nun Neuroforscher der Universität Rockester in Versuchen an Mäusen mit einer verletzten Pfote. Am betroffenen Bein steckten sie 30 Minuten lang feine Nädelchen in die Nähe des Knies, die sie alle fünf Minuten sanft wendeten — ebenso wie Akupunkteure beim Menschen vorgehen würden.Die Nadeln steigerten in dem Gewebe die Adenosin-Konzentration um das 24-Fache. Die Schmerzen der Tiere sanken um zwei Drittel. Wirkungslos blieb die Akupunktur dagegen bei genetisch veränderten Mäusen, denen der Adenosin-Rezeptor fehlte. Steigerten die Forscher die Adenosin-Produktion im Gewebe, so besserten sich die Schmerzen auch ohne Akupunktur, wie die Wissenschaftler in der Zeitschrift „Nature Neuroscience” (Online-Vorabveröffentlichung) schreiben.  Den Rest des Eintrags lesen »

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Zuckerersatzstoffe in Süßigkeiten

Kinder fragen und verstehen.
Was sind Süßstoffe?  
Schlank durch Süßstoff?
Krank durch Süßstoff?
Fundstelle und weiterlesen:   http://www.br-online.de/kinder/fragen-verstehen/klaro/lupe/2008/02103/

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Umweltfaktoren spielen Schlüsselrolle bei Multipler Sklerose


Zum ersten Mal seit der Sequenzierung des menschlichen Genoms haben Forscher das Erbgut eineiiger Zwillinge entschlüsselt. Von dem Ergebnis haben sie sich auch Einblicke in die Entstehung von Multipler Sklerose erhofft. Doch das Nervenleiden bleibt ein großes Rätsel.
So sehr man auch bohrt und forscht - das unheilbare Nervenleiden Multiple Sklerose bleibt ein großes Rätsel. Daran ändert auch die Tatsache nichts, dass Wissenschaftler eine große Überraschung erlebt haben, über die sie im Fachblatt “Nature” Titel “Baranzini et al.: Genome, epigenome and RNA sequences of monozygotic twins discordant for multiple sclerosis” berichten.
Eigentlich wollte das US-Forscherteam um Stephen Kingsmore vom National Center for Genome Resources in Santa Fe im Bundesstaat New Mexico endlich diejenigen Gene ausfindig machen, die als Ursache für Multiple Sklerose (MS) in Frage kommen. Dazu sequenzierten die Wissenschaftler - als erste weltweit - das Erbgut von eineiigen Zwillingspaaren, von denen jeweils einer an MS erkrankt war. Insgesamt untersuchten sie die Gene von drei Paaren, einem männlichen und zwei weiblichen.

Was Kingsmore und seine Kollegen nun als Ergebnis dieser Studie präsentieren, ist nicht etwa eine Liste von Genen, die bei der Entwicklung von MS eine Rolle spielen. Das Resultat gleicht eher dem, was man bei “Wer wird Millionär” als das klassische Ausschlussverfahren bezeichnen würde: “Wir haben keine Indizien für genetische Unterschiede finden können, die erklären würden, warum ein Zwilling die Krankheit entwickelt und der andere nicht”, sagt Sergio Barazani, Erstautor der Studie von der University of California.Sowohl die kranken als auch die gesunden Zwillinge entpuppten sich als genetisch völlig gleich, selbst epigenetische Unterschiede, also Veränderungen in der Regulierung der Gen-Aktivität durch chemische Modifikation der DNA haben die Forscher nicht finden können. Genauso wenig konnten die Forscher Unterschiede im sogenannten Transkriptom ausmachen, das die Aktivität der Gene widerspiegelt. Das Transkriptom ist die Gesamtheit aller Boten-RNA-Moleküle, aus denen die Zelle die entsprechenden Eiweißmoleküle herstellt.

David Hafler, Neurologe an der Yale University im Bundesstaat Connecticut, beurteilt das Resultat dennoch als sehr wichtiges Negativergebnis - zumal es sich um eine besonders umfassende Genomanalyse handelt, die es so bisher nicht gegeben hat.

Fundstelle und weiterlesen:  http://www.spiegel.de/wissenschaft/medizin/0,1518,691966,00.html

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Wenn der Kaffee dick macht

Wer in einer Kaffeekette einen modernen Kaffee trinkt, nimmt nach Kalorien fast ein Mittagessen ein. Da Kaffee unterwegs getrunken wird, stellt sich kein Sättigungsgefühl ein.

Weiterlesen: www.s-hennebach.de\praxis\kaffee_kalorien.html 

oder http://nachrichten.rp-online.de/panorama/wenn-der-kaffee-dick-macht-1.52961 

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Nanopartikel - Wie gefährlich sind sie wirklich?

Sie stecken in Kleidung, Kosmetika und Putzmittel: Nanopartikel. Die millionstel Millimeter kleinen Teilchen besitzen nützliche chemische und physikalische Eigenschaften. Doch Forscher warnen vor einem allzu sorglosen Umgang mit solchen Produkten. Denn im Tierversuch lösten die Partikel Lungentumore aus. Sie gelten als die Wunderdinger schlechthin und sind doch nur millionenstel Millimeter dünn: Nanopartikel. So ist ein menschliches Haar bis zu 80.000 Mal dicker als ein Nanopartikel. Durch ihre Winzigkeit verändern sich die Eigenschaften dieser Zwerge, weil sie in ihrer Summe eine viel größere Oberflächenstruktur haben als ein einzelner Partikel gleicher Gesamtgröße. 

So bewirken die Miniteilchen, dass Lacke sich gleichmäßiger auf dem Untergrund verteilen. Nanosilber in Sport-Funktionskleidung wirkt antibakteriell und verhindert so Schweißgeruch. Nano-Titandioxid in Sonnencremes sorgt dafür, dass auf der Haut kein weißer Creme-Film zurückbleibt. Und Nano-Partikel im Schuhspray stellen eine wasserabweisende Oberfläche her. 

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BUND warnt vor Energiesparlampen

Sie sollen beim Energie sparen helfen, aber der Inhalt ist hochgiftig. Jetzt warnt sogar der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) vor Energiesparlampen. 

Zerbricht so eine Lampe, muss das Zimmer gut gelüftet werden. Am besten sei es, außerdem den Raum für mindestens 15 Minuten zu verlassen, rät der BUND.Vor allem Schwangere, Kinder und Haustiere sollen den Scherben fernbleiben. 

Grund: Die Lampen enthalten hochgiftiges Quecksilber. 

Weil Energiesparlampen nicht in den Hausmüll gehören, dürfen die Splitter nicht aufgesaugt werden. Vielmehr sollten sie – ohne direkten Hautkontakt - mit festem Papier oder Klebeband aufgenommen werden. 

Dann kann mit einem feuchten Tuch nachgewischt und alles zusammen in einem fest verschlossenen Schraubglas zu einer Sammelstelle gebracht werden. 

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Fernsehen macht Kleinkinder aggressiv

NEW YORK – Gestresste Mutter, quengelndes Kind – da scheint manchmal der Fernseher die beste Lösung, endlich Ruhe ins Spiel zu bringen. Doch Vorsicht: Langes Glotzen macht die Kleinen erst richtig wild.  Eine US-Studie befragte 3128 Mütter von Dreijährigen nach den Fernsehgewohnheiten sowie einigen Variablen zur Aggressivität ihrer Sprösslinge. Dabei zählte nicht nur die Zeit, die die Kinder vor der Flimmerkiste verbrachten, sondern auch, wie lange diese im Haushalt täglich lief. Außerdem erbaten die Kollegen Angaben zu Wohnumfeld, familiären Schwierigkeiten und mütterlichen Krankheiten wie Depressionen.  

Durchschnittlich saßen die Kleinen drei Stunden pro Tag direkt vor dem Gerät, dazu kamen noch rund fünf Stunden indirekter Berieselung durch einen laufenden Kasten in der Wohnung. Es zeigte sich, dass ein hoher Konsum – sowohl direkt als auch indirekt – in engem Zusammenhang mit der Aggressivität der Kinder stand. Weitere ungünstige Faktoren waren Schläge innerhalb des letzten Monats, ein zweifelhaftes nachbarschaftliches Umfeld, Depressionen der Mutter und elterlicher Stress. Nach diesen Ergebnissen ist zu überlegen, ob Fernsehempfehlungen für Kinder auch Ratschläge für den generellen TV-Gebrauch im Haushalt beinhalten sollten. 

Jennifer A. Manganello et al., Arch Pediatr Adolesc Med 2009; 163: 1037–1045 

Fundstelle: MTD, Ausgabe 8 / 2010 S.6

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Dr. Mutter zu gesundheitlichen Risiken von Handys

Sehr geehrte Damen und Herren,

Anbei meine Antwort auf Vorwürfe, die Professor Alexander Lerchl, Vorsitzender der deutschen Strahlenschutzkommission (SSK), Ausschuss nichtionisierenden Strahlung, gegen mich erhoben hat.

Am 11.12.2009 warnte ich in einem Interview vor den gesundheitlichen Risiken des Handygebrauchs für Kinder.

Prof. Lerchl war über dieses Interview entsetzt und kritisierte dieses Interview als unwissenschaftlich und unverantwortlich. Ein außergewöhnlicher politischer Vorgang, wenn der oberste deutsche
Strahlenschützer im Bereich Mobilfunk praktisch das Produkt Handy verteidigt und  von mir als Umweltmediziner eine Rechtfertigung einfordert.

Ich antworte nun auf die Vorwürfe in einer “Offenen Antwort”, die ausführlich die aktuelle Forschungslage darstellt und den deutschen Strahlenschutz kritisiert: Er schützt nicht die Bevölkerung, sondern die Interessen der Mobilfunkindustrie und ignoriert den Stand der wissenschaftlichen Erkenntnis.
Sie dürfen dieses Dokument an Ärzte, Politiker  und andere Entscheidungsträger weiterleiten oder in Medien veröffentlichen.
Vielen Dank für die Beachtung

Mit Besten Grüßen

Dr. med. Joachim Mutter
Lohnerhofstr. 2    78467 Konstanz

Brief von Dr. Mutter zu den Vorwürfen

Dokumentation von Dr. Mutter