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Die sieben Säulen einer gesunden Ernährung

Die große Bedeutung einer gesunden Darmflora

Für die gesunde Ernährung des Menschen gibt es mittlerweile eine Vielzahl von verschiedenen Empfehlungen, die sich teilweise aber auch widersprechen. Ganz gleich wie Sie sich daher bisher ernährt haben, wirklich gesund wird Ihre Ernährungsweise erst dann, wenn sie die Mindestbedingungen für eine gesunde Darmflora erfüllt. Denn kein Mensch kann dauerhaft gesund bleiben, wenn er eine kranke Darmflora mit einem zusätzlichen Befall von Dünn- und Dickdarmpilzen hat.

Die wichtigsten krankmachenden Pilzstämme sind im Dünndarm der Mucor racemosus und entsprechend weitentwickelte Stadien des Aspergillus niger und im Dickdarm die verschiedenen Candidapilze. Alle Pilzstämme können grundsätzlich ins Blut übertreten und über das Blut verschiedene Organe und Körperbereiche befallen. So kann der Mucor racemosus unter anderem bei der Entstehung von Arteriosklerose, Krampfadern, grauem Star und Haarausfall eine bedeutende Rolle spielen. Der Aspergillus niger kann hingegen eine wichtige Ursache für Arthritis und Arthrose, rheumatische Erkrankungen und Krebs sein. Und die Candidapilze sind häufig haupt- oder mitverantwortlich für Kopfschmerzen und Migräne, Rücken- und Nackenverspannungen, Ischialgien und Lumbalgien, Hautpilze und depressive Verstimmungen.

Allerdings wirken sich diese Krankheitsursachen in ihrer vollen Intensität meistens erst ab dem 30. bis 40. Lebensjahr aus. Darüber hinaus benötigen sie je nach Erkrankung und genetischer und psychischer Veranlagung eine unterschiedlich lange Zeit, bis die entsprechenden Symptome auftreten. Dennoch können diese natürlich auch schon in der frühen Kindheit in Erscheinung treten, was in der heutigen Zeit immer häufiger geschieht. Spätestens ab dem 40. Lebensjahr haben wir unsere jugendlichen Vital- und Abwehrkräfte jedoch aufgebraucht, weshalb ab diesem Alter alle Fehler und Übertretungen in unserer Lebensweise deutlich stärker zu Buche schlagen. Dies betrifft natürlich auch die ernährungsbedingten Fehler, die mit zunehmendem Alter dann immer stärker zur Auswirkung kommen können.

Fundstelle und weiterlesen: http://www.mueller-burzler.de/art_gesund_ernaehren.html

Autor: Henning Müller-Burzler

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Viren, die Krebs verursachen

Unter ihnen ist das Epstein-Barr-Virus das rätselhafteste - Kein Virus taucht in mehr Tumortypen auf

Stockholm- Fast jeder kennt die Kusskrankheit mindestens vom Hörensagen, sie ist auch als Pfeiffersches Drüsenfieber bei Jugendlichen bekannt. Nicht wenige werden im Teenageralter selbst unter Fieber, schwellenden Lymphknoten und Halsschmerzen gelitten haben. Denn mit dem Erreger, dem Epstein-Barr-Virus, machen die meisten Menschen spätestens als Jugendliche Bekanntschaft. Übertragen wird es per Tröpfcheninfektion über den Speichel, und das passiert eben häufig in einem Alter, wenn auch das Küssen interessant wird - daher die umgangssprachliche Bezeichnung für die Infektion.

Weltweit tragen 90 bis 95 Prozent der Menschen das Epstein-Barr-Virus in sich, und seit Langem sind Experten sicher, dass es auch an der Entstehung einer Vielzahl von Krebstypen beteiligt ist, wie am Magenkarzinom, Hodgkin-Lymphom und am Burkitt-Lymphom. In all diesen Fällen findet man Viruserbgut im Tumorgewebe. Die Zusammenhänge sind im Einzelnen jedoch noch unklar.

Fundstelle und weiterlesen:  http://www.welt.de/welt_print/article3014874/Viren-die-Krebs-verursachen.html

Lesen sie auch:  http://www.mueller-burzler.de/art_chronische_EB-Virus-Infektion.html

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Glücksgefühle aus Gemüse

Schon Großmütter wussten Dinge wie, “Sauer macht lustig” - wie in jeder alten Weisheit steckt auch hier ein wahrer Kern. Viele Lebensmittel sind echte Stimmungsheber. Wir geben eine Übersicht über die wichtigsten.

Einige Wirkstoffe im Essen können die Laune verbessern. Zum Beispiel Capsaicin, das in Paprika und Peperoni steckt. Manchmal macht Essen nicht nur satt, sondern auch glücklich. Denn Lebensmittel wie Schokolade, Peperoni oder Nüsse enthalten bestimmte Wirkstoffe, die im Körper die Ausschüttung von Hormonen anregen, die wiederum Einfluss auf die Stimmung des Menschen haben. Eine Auswahl dieser Wirkstoffe mit ihrer Funktion im Körper haben wir zusammengestellt:

Capsaicin
Dieser Wirkstoff kommt beispielsweise in Paprika, Peperoni und Chili-Schoten vor. Capsaicinoide regen die Produktion von Endorphinen an, die auch als Glückshormone bezeichnet werden. Endorphin ist eine Wortkreuzung aus “endogenes Morphin”, ein vom Körper selbst produziertes Opioid.

Tryptophan Den Rest des Eintrags lesen »

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Beeren putzen das Gehirn im Alter

Verbesserter Selbstschutz der Nerven durch Antioxidantien

Boston/Bremerhaven

Wer häufig Heidelbeeren, Erdbeeren und Brombeeren isst, sorgt damit für ein gutes Gedächtnis im Alter vor. Denn bestimmte Inhaltsstoffe von ihnen helfen dem Gehirn dabei, giftige Eiweiße zu zerstören. Das berichten Forscher beim Treffen der American Chemical Society http://www.acs.org. Sie erhoben die Wirkung von Polyphenolen, die dem oxidativen Stress bei degenerativen Gehirnerkrankungen, Herzproblemen, Krebs und anderen Alterskrankheiten entgegenwirken.

Fundstelle und weiterlesen: http://www.pressetext.de/news/100825003/beeren-putzen-das-gehirn-im-alter/

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Wenn der Kaffee dick macht

Wer in einer Kaffeekette einen modernen Kaffee trinkt, nimmt nach Kalorien fast ein Mittagessen ein. Da Kaffee unterwegs getrunken wird, stellt sich kein Sättigungsgefühl ein.

Weiterlesen: www.s-hennebach.de\praxis\kaffee_kalorien.html 

oder http://nachrichten.rp-online.de/panorama/wenn-der-kaffee-dick-macht-1.52961 

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Homöpathie und Krebs

Das Anderson Cancer Center der Universität von Texas hat in einer Laborstudie nachgewiesen, dass homöopathische Mittel die Apoptose von Mamma-Ca-Zellen hervorrufen können. Auch verzögerten oder stoppten sie die Vermehrung der Krebszellen im Test.

Zwei der untersuchten Homöopathika (Carcinosin und Phytolacca) erreichten ähnliche Ergebnisse wie der Wirkstoff Paclitaxel (Taxol). Auch Conium und Thujy zeigten sich “giftig” für die Krebszellen. Zum Einsatz kamen homöopathische Potenzen zwischen C3 und C200.

Fundstelle: Moss Report v. 21.02.2010

Homöopathie und Krebs (engl.)

 PS: Dies ist mit Sicherheit kein Durchbruch der in der Krebsbehandlung, da die erfolge nicht veralgeinert werden können. Wichtig ist, dass wieder einmal ein Beleg für die Wirksamkeit der Homöopathie vorliegt, den dei Industrie und die Schulmedizin “wie der Teufel das Weihwasser” fürchtet. 

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Nobelpreisträger gibt der Homöopathie Aufschwung

Ein Nobelpreisträger, der die Verbindung zwischen HIV und AIDS entdeckt hat, ist der Meinung, die Homöopathie stehe auf einer sicheren wissenschaftlichen Grundlage.

Der französische Virologe Luc Montagnier schockierte seine Kollegen bei einer renommierten internationalen Konferenz, indem er eine neue Methode zum Nachweis von Virusinfektionen vorlegte, die Parallelen zu den Grundprinzipien der Homöopathie zeigt. Während er seine Nobelpreisträger-Kollegen - die Homöopathie für Quacksalberei halten - kopfschüttelnd zurück ließ, wurde Montagniers Stellungnahme von den Homöopathen, die verständlicherweise nach mehr Glaubwürdigkeit und Anerkennung streben, freudig begrüßt.

Montagnier äußerte in dieser Konferenz, Lösungen, die die DNA pathogener Bakterien und Viren einschließlich HIV enthielten, „seien in der Lage, niederfrequente Radiowellen auszusenden”, die die umgebenden Wassermoleküle veranlassten, sich in „Nanostrukturen” zu ordnen. Diese Wassermoleküle könnten auch ihrerseits wiederum Radiowellen aussenden. Er zeigte, dass Wasser diese Eigenschaften auch dann beibehielt, wenn die Original-Lösung massiv verdünnt wurde, bis zu dem Punkt, wo die ursprüngliche DNA tatsächlich verschwunden war. Auf diese Weise könne Wasser die „Erinnerung” an Stoffe, mit denen es in Kontakt gewesen sei, speichern - und die Ärzte könnten diese Emissionen verwenden, um Krankheiten zu erkennen.

Fundstelle und weiterlesen: http://www.vkhd.de/index.php?option=com_content&view=article&id=163:nobelpreistraeger-gibt-der-homoeopathie-aufschwung&catid=88:nachrichten&Itemid=433

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„Krebs - heilbar durch Homöopathie“

Autoren: Pareek Alok, R.S. Pareek   -      272 Seiten, geb.    erschienen 2007 Narayana Verlag,   Best.-Nr. 03097    47,00 € Vater und Sohn Pareek verfügen zusammen über 75 Jahre homöopathischer Erfahrung. In dieser Neuerscheinung schildern sie eindrückliche Krebsfälle und andere schwere Pathologien aus ihrer großen Praxis und Klinik in Agra, Nordindien. Die Fälle sind sehr gut dokumentiert und über viele Jahre nachverfolgt.  

So wird eine kleine Patientin mit Nebennierenadenom mit massivem Hyperkortisolismus und Menstruationsblutungen im Alter von 6 Monaten beschrieben, wo eine ausschließliche homöopathische Therapie zur Ausheilung führte (über 20 Jahre dokumentierte Nachverfolgung). Das Buch ist voller therapeutischer Tipps, auch zu weniger bekannten Mitteln wie Uva ursi, Condurango und Withania. Dr. D. Spinedi (Schweiz) wertet die immense Erfahrung der Dres. Pareek als “unverzichtbares Grundlagenwissen, das allen Homöopathen zugänglich sein sollte.” Ein Buch, das Patienten wie Therapeuten Mut macht! 

Intervies zu diesem Thema: http://www.narayana-verlag.de/spektrum-homoeopathie/rs-pareek-und-alok-pareek-im-interview-mit-heidi-brandt?fromOverview=homoeopathie-news

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Obst für Männer: Vitamine machen Spermien schnell

Vitamincocktail, der Turboantrieb für Spermien

Die Mischung macht’s: Ärzte der Universität Innsbruck haben jetzt herausgefunden, welche Vitamine Männer besonders fruchtbar machen.

Mit einem Mix aus Vitamin B12, B6 und Folsäure lässt sich die Zahl und Mobilität von Sperminen steigern.

Das Stoffwechselprodukt Homocystein sorgt für eine schlechte Qualität des Spermas. Schon gewusst, dass ein Samenerguss nur zu zehn Prozent aus Spermien besteht? Der Rest ist Nährlösung. Sie enthält vor allem Laugen, die die Spermien vor den Säuren der Vagina schützen, sowie Fructose-Zucker und Vitamine – die die Samenzellen so dringend brauchen wie das Auto den Sprit.

Jene Männer, die die Vitaminkur in Innsbruck mit einem stark erhöhten Homocystein-Spiegel im Blut antraten und einer spärlichen Spermienzahl, notierten nach der Therapie fast die dreifache Menge an Samenzellen – die obendrein deutlich lebendiger waren als Wochen zuvor zu Beginn der Studie.
Aber auch Vitamin C tut den Spermien gut. Die Samenzellen funktionieren als Hochleistungsmaschinchen, deren Aufgaben gerecht verteilt sind.
Nur jede 100. der bis zu 600 Millionen starken Armada von Samenzellen kann befruchten. Die große Mehrheit hat andere Aufgaben: Sie vernichtet
konkurrierende Spermien oder blockiert den Zugang zur Gebärmutter.
Jedes Spermium besteht aus drei Teilen: aus dem Kopf mit der Erbinformation DANN, dem Mittelstück, in dem die Energie gespeichert wird, und dem monströsen Schwanz, der wie ein Propeller die Fortbewegung steuert. Jede Samenzelle ist aus etwa 30 Substanzen zusammengebaut, darunter bildet das Vitamin C einen wichtigen Baustein für die Außenhülle.

Ein Mix aus Vitaminen, Spurenelementen, dem Fruchtzucker Fructose sowie Kalzium dient als Treibstoff. In seinem Kopf trägt jedes Spermium obendrein eine kleine Menge Enzyme, die dabei helfen, in die Eizelle zu gelangen – und dort das Erbgut abzuliefern.

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Erstmals Rätsel der Blutvergiftung gelöst

Akribische Forschung trägt Früchte: Immunologen haben erstmals entdeckt, dass eine Sepsis von den “Kraftwerken” in den Zellen ausgelöst wird.

 Mitochondrien und ihre Zerfallsprodukte lösen im Blut einen Amoklauf des Immunsystems aus. von Herrmann Feldmeier
Trotz aller Fortschritte in der Intensivmedizin ist eine Blutvergiftung (Sepsis) nach wie vor lebensbedrohlich. Die Sterberate liegt je nach Lebensalter und Art der Bakterien im Organismus zwischen 30 und 50 Prozent. Im Zeitalter potenter Antibiotika scheint das schwer verständlich, es erklärt sich aber dadurch, dass Sepsis nicht nur eine Vergiftung durch Bakterien oder deren Stoffe ist, sondern zugleich eine Entgleisung des ganzen Immunsystems mit Organversagen.

Fundstelle und weiterlesen:  http://www.welt.de/wissenschaft/article8840584/Erstmals-Raetsel-der-Blutvergiftung-geloest.html 

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Früherkennung maligner Erkrankungen - Mythos Krebsvorsorge

Krebsfrüherkennung wird in hierzulande mindestens seit Anfang des 20. Jahrhunderts als wichtiges Element der Prävention propagiert. Deutschland war 1971 auch das erste Land, das ein umfangreiches Krebsfrüherkennungsprogramm als Grundelement ihres Gesundheitswesens verankerte. Die lange Vorgeschichte hat zu der Prägung geführt, dass Krebsfrüherkennung grundsätzlich sinnvoll sei.  Doch alle Krebsfrüherkennungsmethoden besitzen ein Schadenspotenzial. Dieses Potenzial basiert auf drei grundlegenden Problemen. Den Rest des Eintrags lesen »

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Rückenschule – sitzen lernen

Die Rückenschule dient dazu, Übungen und Verhaltensweisen zu vermitteln und zu erlernen, die Rückenschmerzen vorbeugen oder vermindern. Dazu kann man sich in einschlägiger Literatur informieren oder einen Kurs besuchen. Diese Kurse werden von Volkshochschulen, Fitnessstudios, Ergotherapeuten und Physiotherapeuten angeboten. In vielen Fällen übernehmen die Krankenkassen zumindest einen Teil der dafür anfallenden Kosten. Hier sollte der Patient sich vorab bei seiner Krankenkasse erkundigen. Ziel der Rückenschule ist es, die betroffenen Muskelgruppen zu stärken und so die Wirbelsäule zu entlasten. Die Teilnehmer erhalten Anleitungen zum gesundheitsbewussten Verhalten. Mithilfe von gezielten Bewegungsübungen sollen die Teilnehmer befähigt werden, Rückenproblemen vorzubeugen, schon vorhandene Beschwerden zu überwinden und chronische Schmerzen zu vermeiden. Sinnvoll ist die Rückenschule demnach zur Vorbeugung, bevor den Patienten überhaupt Rückenschmerzen quälen. Leider nehmen die meisten Patienten erst dann an solch einem Training teil, wenn der Rücken schon schmerzt. Die wichtigste Regel der Rückenschule lautet: immer aktiv und in Bewegung bleiben.

Im Rahmen der Rückenschule werden Tipps zum richtigen Stehen, Heben, Tragen und Sitzen beispielsweise auf einem Swopper Stuhl vermittelt. Für besondere Zielgruppen (z.B. Büroarbeitsplätze, Autofahrer und zum Schlafen) gibt es extra Tipps. Damit der Therapeut gezielt auf die individuellen Probleme und Beschwerden jedes einzelnen eingehen kann, sollte die Gruppe nicht stärker als 15 Personen sein, optimal wäre eine Einzeltherapie.

Fundstelle:  www.vital-sites.de  

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Heilkräuter bei Leberproblemen

Unsere Leber hat neben der Produktion von Gallenflüssigkeit den gesamten Verdauungsstoffwechsel und eine Vielzahl von Entgiftungsreaktionen zu bewältigen. Alkohol, Schadstoffe aus der Umwelt, Nahrungsmittelmittelzusätze und Medikamente werden von ihr aufgenommen und abgebaut. Dabei entstehen aggressive, so genannte freie Radikale, die die Zellwände des Organs angreifen. Wird die Leber dauerhaft überlastet, kann die natürliche Zellerneuerung nicht Schritt halten.

Die Leber verfettet und kann ihre Aufgaben nicht erfüllen. Manchmal ist dieser Prozeß auch von einer Entzündung begleitet. Am Ende der Entwicklung steht die Leberzirrhose, bei der immer mehr funktionstüchtige Zellen durch narbiges Bindegewebe ersetzt werden.
Nicht nur Giftstoffe, auch üppiges und fettes Essen oder bestimmte Erreger können der Leber zu schaffen machen. Leider fehlen lange Zeit auffällige Krankheitszeichen oder Schmerzen, die den Betroffenen frühzeitig warnen könnten.

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Übergewicht trotz „gesunder“ Lebensmittel - Ein Bluttest zeigt warum

18.06.2008, Immogenics International - „Ich kann essen, so viel ich will, ich nehme einfach nicht ab“ - heißt es meistens scherzhaft. Dabei ist das gar nicht soweit hergeholt, denn oftmals kommt es nicht darauf an, wie viel wir essen, sondern was wir essen. Der neu entwickelte NOVO-Bluttest der Firma Immogenics International liefert Aufschluss darüber, welche Lebensmittel wirklich dick machen.

Anfang des Jahres kam die 32-jährige Geschäftsfrau Beate K. zu ihrer Heilpraktikerin, weil sie ständig an Gewicht zunahm, ohne ihr Essverhalten geändert zu haben. Sie zählte die Kalorien, hielt sich mit Fett zurück, verzichtete am Abend auf die Kohlenhydrate und dennoch hatte sie im vergangenen halben Jahr 10 kg zugenommen. Auch ging sie nur noch selten mit ihrem Mann in ein Restaurant und wenn, bestellte sie sich immer nur Salat ohne fettiges Dressing. Auch das bewirkte eher, dass sie schneller zunahm.

Die Heilpraktikerin entnahm der jungen Frau eine Blutprobe und schickte diese ins NOVO-Labor der Firma Immogenics. Dort wurde das Blut auf Unverträglichkeit mit 115 Nahrungsmitteln untersucht. Das Ergebnis: Das Blut von Beate K. vertrug sich nicht mit Kopfsalat, Gurken, Pute, Kaffee, Käse und Basilikum. Diese Lebensmittel hatten zu einer Entzündungsreaktion geführt – mit der Folge Übergewicht.

Fundstelle und weiterlesen: http://www.food-monitor.de/ernaehr/2008/06/2008-06-immogenics-bluttest.html?zoom_highlight=kaffee

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Handy und Tinnitus (englisch)

Tinnitus and mobile phone use

Regularly using a mobile phone for at least four years seems to be associated with a doubling in the risk of developing chronic tinnitus (persistent ringing/roaring/hissing in the ear), indicates a small study published online in Occupational and Environmental Medicine.

The prevalence of chronic tinnitus is increasing, and is currently around 10 to 15% in the developed world, say the authors. There are currently few treatment options. And while there are some obvious triggers, such as ear disorders and head trauma, there are few known risk factors or clear explanations for this trend. The high microwave energy produced by mobile phones during use has been suggested as a possible culprit, but there has been no hard evidence to date.

The authors compared 100 patients who required treatment for chronic tinnitus, defined as lasting at least three months, with 100 randomly selected people without the disorder, but matched for age and sex, over a period of a year (2003-4).

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